ROLLPOWER 

Kulturelles in der Ostschweiz

Der beste Tänzer


Im Sept./Okt. 04 habe ich Michael Keller und seine Frau Marianne kennen gelernt. Ich glaube und hoffe ... wir sehen uns wieder!!
Auch Bruder Andreas und seine Frau waren mal zu Besuch.
Nachdem ich noch die Mutter kennen gelernt habe muss ich sagen ... super tolle Familie!!
Darum war für mich klar .. Bruder Christoph erscheint hier :-)

Die bewegende Lebensgeschichte des Schweizer Autors Christoph Keller

"Wer mit einer fortschreitenden Erkrankung lebt, macht es sich zur Routine, täglich zu testen, was noch funktioniert."

Christoph Keller, jüngster Sohn einer Schweizer Fabrikantenfamilie, erhält mit 14 Jahren die gleiche erschütternde Diagnose wie seine zwei älteren Brüder. Er leidet an Spinaler Muskelatrophie (SMA), einer unheilbaren Muskelkrankheit, die seinen Körper nach und nach lahm legt. Sein körperliches Schicksal hat er durch seine Brüder ständig vor Augen. Dennoch geht Christoph Keller seinen Weg, wird ein bekannter Schriftsteller und Theaterautor. Heute lebt er mit seiner Frau in St. Gallen und New York.

Mit bewundernswerter Offenheit schildert der 40-jährige in dem Buch "Der beste Tänzer" seine Geschichte. Dabei geht es nicht nur um die Krankheit, sondern auch um die komplizierte Beziehung zu seinem Vater, der mit dem Schicksal seiner Söhne nicht umgehen kann.


Christoph Keller
Der beste Tänzer
Roman, 368 Seiten gebunden
S. Fischer Verlag 2003
ISBN: 3-10-049512-8


Wille heisst das Zauberwort


Ich habe im September 03 in der Reha Klinik den Autor dieses Buches kennen gelernt. Viel möchte ich nicht verraten ;-) wir hatten viiieeel Spass ... ernsthafte tiefgehende Gespräche ... und Schocktherapie (für andere) sind geplant.

Kurz meine persönliche Meinung:
sein Wille - sein Humor - seine liebevolle/freche Schnauze wirkt ANSTECKEND - GARANTIERT !!

URBAN BLEIB SO WIE DU BIST - - - wir sehen uns sicher wieder!
Rollpower-André

Ein junger Mann, charmant, sportlich, unternehmenslustig, mit Zukunftsvisionen. Plötzlich wird 1991 sein Leben durch einen Unfall vollkommen verändert. Es beginnt der härteste Kampf, den ein Mensch erfahren kann. Der tägliche Kampf mit sich selbst und dem Hinterfragen über den Sinn des eigenen Lebens.

Und dennoch: "Es gibt nichts, rein gar nichts, das den Willen Dir ersetzt!" Mit diesem Satz beginnt der Autor sein Buch, in dem er sein Leben, sein Schicksal und seinen täglichen Einsatz für ein Leben in Unabhängigkeit beschreibt. Sein Ziel ist es, allen Menschen Mut zu machen, ihren Willen zu stärken und einen Hinweis zu geben, dass durch den eigenen Willen Berge versetzt werden können.

Urban Hersche wurde am 13.09.1969 geboren. Aufgewachsen in der Großregion Wil (Ostschweiz). Heute lebt er, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, selbständig in Wil. 1994 beginnt er seine Erfahrungen und Erlebnisse zu dokumentieren und festzuhalten. Hieraus entstand in jahrelanger Kleinarbeit sein jetzt veröffentlichtes Buch.

Viele Infos findet man auf seiner HP: http://www.wheely-einstein.ch

Du willst das Buch ... kein Problem ... hier die Angaben:

Wille heisst das Zauberwort

Erschienen im:

R.G. Fischer Verlag
Orber Strasse 30
D-60386 Frankfurt / Main

ISBN 3-8301-0047-7
Biographie
2001. 152 Seiten. Paperback


Auf den Hund gekommen
Gedanken eines MS-Patienten


Niklaus (Niggi) Schubert (42) leidet an Multipler Sklerose (MS).
Lest einige Episoden aus seinem Alltag als MS-Kranker und gewinnt Einblicke in die Welt von ihm.

Kontrastiert wird das schwere Schicksal durch Karikaturen, die dem Umgang mit der Krankheit eine überraschende Leichtigkeit abgewinnen.

Für nur 20 Franken könnt ihr das Büchlein erwerben.
2 Franken pro Büchlein gehen an die Schweizerische MS-Gesellschaft.

20 Franken einzahlen an:

Ringier AG
Leseraktion
Kennwort: Niklaus Schubert
8008 Zürich

PC-Konto: 80-1642-0
Sobald der Betrag eingetroffen ist, erhält ihr das Büchlein per Post zugeschickt.


Ein Ostschweizer auf Erlebnistour


René Kägi und Sonja Kostezer, sind ein reisefreudiges Paar. Mittels Reiseberichten, Büchern und Diavorträgen geben sie ihre Erlebnisse und Erfahrungen auch an die breite Öffentlichkeit weiter. Von anderen Reisefreaks unterscheiden sie sich vor allem dadurch, dass René querschnittgelähmt und zu 100 Prozent auf den Rollstuhl angewiesen ist. Das hindert sie aber nicht daran, alle fünf Kontinente auf eigene Faust zu bereisen.

  • Während insgesamt 6 Jahren und 250'000 Kilometern die Welt erfahren
  • 3 Reisen und 3 Bücher


    Weitere Informationen mit vielen eindrücklichen Fotos und Textausschnitten sind

    auf ihrer Homepage zu bewundern!

    Mein Tipp: Geniesst die Bilder und Texte auf der HP!!


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